Erstmals ist es unserem Team gelungen, den Leidensweg dreier Kälber von der Geburt in Österreich bis zu deren Schlachtung im Libanon nachzuverfolgen.
Warum das PENG-Mobil mit der Aufschrift "ANIMAL RIGHTS" in den Niederlanden für Aufregung sorgte und sogar beschlagnahmt wurde.

Genau da, glaube ich, liegt der Schlüssel. Wenn unser Kopf das umsetzt, was unser Herz längst weiß, wenn wir Brücken schlagen und aufhören, >Menschen< und >Tiere< zu sehen, und endlich alle als fühlende Wesen wahrnehmen, dann machen wir die Welt zu einem friedvollen Ort.
Spendenaktionen. · 06. Januar 2020
12 Heuballen für die Tiere ...

EMPATHIE ist es, was unsere Gesellschaft, zumindest teilweise, zusammenhält. Die Fähigkeit, sich in andere Lebewesen hineinzufühlen, ihre Empfindungen mitzufühlen und Ängste ernst zu nehmen, Schutz zu bieten. Wo wären wir ohne Empathie? Dabei mache ich keine Unterscheidung, ob es sich um menschliche oder nichtmenschliche Lebewesen handelt. Schmerz und Trauer zu empfinden, Freude und Fröhlichkeit zu verspüren - darum geht es doch.
Tiere haben wie wir Menschen das Recht auf ein Leben in Freiheit – das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst und Schmerz!

Jedes Jahr nämlich, werden mehr als 140 Millionen Tiere, vergast, durch Elektroschocks getötet oder mit einer Eisenstange erschlagen.
Aktivismus. Aktionismus. Proteste. · 19. November 2019
Was vor 10 Jahren undenkbar war, ist der Pelzlobby nun tatsächlich leider gelungen. Durch geschickte Marktplatzierung von Kleinteilen wie Bommel, Krägen, etc. konnten die großen Verluste der 90er Jahre wieder wettgemacht werden und heute schreibt die Pelzindustrie zum Leidwesen der Tiere wieder Rekordzahlen ...

Es gibt unterschiedliche Gründe weswegen Tiere bei diesen Höfen landen. Zum Teil kommen die Tiere aus unwürdiger und katastrophaler Haltung, immer wieder fallen Tiere aus überfüllten Tiertransportern, sehr viele wurden misshandelt, verletzt aufgefunden und/oder ausgesetzt – die Liste ist ...
Spendenaktionen. · 22. Oktober 2019
In der Nähe von Trikala auf dem griechischen Festland betreibt Kostas Pappas ein Tierheim mit etwa 200 Hunden und 40 Katzen. Von der Kommune erhält er dafür keine Unterstützung, daher sind er und seine vielen Schützlinge auf finanzielle Hilfe angewiesen. Ehemals war Ziegenfarmer Kostas in einem staatlichen Tierheim tätig, das im Rahmen der griechischen Finanzkrise geschlossen wurde. Für die damaligen Tierheimbewohner hätte dies den sicheren Tod bedeutet, doch Kostas wollte sich damit...

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